Stellt Euch vor, wir nehmen eine schräg stehende Hüpfburg und schießen eine ganze Menge Wasser die Schräge hinauf – ungefähr so funktioniert unsere Surf-Days Welle 

 

Es gibt schnellere Flow-Wellen, oder River-Wellen mit mehr Druck - aber keine Welle die so einfach und effizient arbeitet. Die Pumpen lenken das Wasser nur einmal um und erreichen so eine sonst nicht erreichte Effizienz. 

 

Der Flow fühlt sich subjektiv langsamer an, da Ihr auf einer beweglichen "Trampolin-Struktur" surft, die Eure Turns weicher macht - und wenn Ihr fallt macht das ganze auch noch Spaß! 

 

Probiert die Welle bei den Surf-Days aus! 


Die Ziele der Surf Days

Sofort Spaß haben 

Ihr springt gerade einmal ins Wasser und spielt mit der Strömung und Eurer Balance herum – schon nach kurzer Zeit habt Ihr es im Liegen, Knien oder Stehen heraus. 

Es darf nie langweilig weden

Währen in der Natur der Satz gilt „jede Welle ist anders“ reproduziert die Surf-Days Welle ja die identischen Bedingungen immer und immer wieder. Wenn Ihr auf dem Board steht entwickelt sich Euer Stil mit jedem Move weiter und Ihr wollt mehr davon. 

Es soll süchtig machen 

je mehr Ihr auf der Surf-Days Welle übt, desto mehr Fortschritte macht Ihr – je mehr Fortschritte Ihr macht, desto mehr werdet Ihr überrascht von den Möglichkeiten, die die Welle bietet. 


 

 

Wir pumpen einen 10-15 cm dicken Wasserfilm („Flow“) über eine Breite von 4-5 Metern den Berg hinauf. So kommt Euer Surfboard zum „Gleiten“. Die Anlage kommt mit drei Pumpen mit jeweils einer Leistung von rund 20 Haartrocknern (in Summe 44 Kilowatt Leistung) und insgesamt 40 Kubikmetern Wasser aus. So passen die Surf-Days in die Bemühungen, den Natursport Wellenreiten auch in nachgebauten Bedingungen nachhaltig zu betreiben.