Bretter für die Welt

Wir bringen Eure gebrauchten Boards zu denen die damit etwas anfangen können

Vision

Mit Hilfe des Surfens für eine bessere Welt arbeiten und gleichzeitig Spaß dabei zu haben. Basierend auf der gemeinsamen Leidenschaft Surfen soll die Welt ein kleines Stück enger zusammenwachsen. 

Mission

Surfbretter von denen zu sammeln, die mehrere haben, und sie zu denen bringen, die sich mit Surfen in ihrem Umfeld sozial oder ökologisch einbringen und die Surfbretter gebrauchen können.

Ziel

Erarbeitung neuer Partnerschaften mit sozial verantwortlichen Surfschulen auf der ganzen Welt, indem wir neben Surfbrettern, mit den Surf-Days auch eine Werbeplattform für die ausgesuchten Surfschulen schaffen um deren Bekanntheit und die der Länder in Deutschland zu steigern.

Umsetzung

  1. Es werden sozial verantwortliche Surfschulen in Ländern mit Entwicklungspotenzial ausgesucht. Es geht dabei um deren Angestellte, Mitarbeiter, das soziale Umfeld und ihre Gäste. 
  2. Während der Surf-Days-Saison wird für die Surfschule geworben und die Surfbretter eingesammelt, die die Station später für Schulungen kostenlos überlassen bekommt. 
  3. Nach der Saison bzw. vor der Folge-Saison werden die Surfbretter von uns persönlich übergeben. 
  4. Der Lernspaß der Schüler aus dem Ausland und der Locals werden dokumentiert und die Schule in unseren kleinen Atlas der von den Surf-Days unterstützten Schulen aufgenommen. 

Ihr Surfer

Surf-Days

Leute die Etwas daraus machen 


Trennt Euch von Eurem guten Stück für eine gute Sache. Und je besser in Schuss die Boards sind, um so besser! Stick, Fish, Malibu, Longboard, Softboards - Alles aber keine Windsurfbretter, SUP`  s oder Kiteboards. 

Gebt die Bretter bei uns ab - wir garantieren Euch, dass diese vor Beginn der Folge-Saison beim Empfänger ankommen. 

Wir zeigen Euch, was die Empfänger mit den Boards machen und regen Euch mit Reiseberichten an, das Land einmal zu besuchen. 


Das Ahanta Surf CAmp in Ghana (Afrika)

Warum braucht Peter mit Ahanta Waves Surfbretter?

Peter war früher professioneller Surfer und vermutlich Ghanas bester Surfer… und all das ohne große Ressourcen. Mittlerweile hat er seit einigen Jahren seine eigene Surfschule und gibt Schulkindern aus seinem Heimatdorf Busua, an der Westküste Ghanas, kostenlosen Surfunterricht, um ihnen neben der Schule eine weitere Perspektive zu verschaffen. Gerne würde er mehr Kindern diese Möglichkeit geben, doch leider fehlen ihm dazu die Surfbretter. 

Zudem hat er 2018 ein Eco-Surf-Lodge gebaut aus 100% nachhaltigen Materialien aus der Region. Ein Zukunftsprojekt ist die Installation eines Kollektors für Regenwasser mit anschließender Reinigung. Das soll die Plastikverschmutzung des Dorfes und der Umwelt reduzieren. Denn bisher kaufen die Einheimischen Ihr Wasser in Plastiktüten oder –Flaschen. Jedem, der schon mal durch Ein Entwicklungsland fuhr, ist bestimmt schon die enorme Plastikverschmutzung am Straßenrand und an den Stränden aufgefallen.

Wie ist die Idee entstanden?

2017 war Michi mit seiner Frau Lorena im Surfurlaub in Ghana. Bei einem Wipe-Out im Shorebreak brach ihr Surfboard. 

Danach wollten sie der Surfschule „Ahanta Waves“, bei der das Brett geliehen war, dieses ersetzen - der Inhaber der Surfschule, Peter Ansah, fand das Angebot zwar sehr zuvorkommend, meinte jedoch er könne mit dem Geld kein neues Surfbrett kauf, da es in Ghana keine zu kaufen gibt. 

Michi kam daher die Idee, Surfbretter zu sammeln und nach Ghana zu schicken und erzählte die Idee Thilo beim nächsten Surf-Days-Event in Stuttgart. Während des Events brachten viele Leute ihre oft schon ziemlich gebrauchten Surfbretter mit, die sie schon vorher zum River-Surfen benutzt hatten, um diese auf der Surf-Days Welle zu testen. 

Was lag also näher, als Beides zu verbinden: Mit Hilfe der Surf-Days sammeln wir Surfbretter und bringen diese am Ende der Saison zu demjenigen, der sie gut gebrauchen kann. Für die Transportkosten suchen die Surf-Days noch einen Sponsor, sonst tragen wir den Transport von bis zu 10 Boards aus eigener Tasche. 

Warum braucht die Welt Surfbretter?

Freesurfen, also das Surfen außerhalb von Wettbewerben, wird durch friedfertige, weltoffene Menschen geprägt, denen das Herz nach Neuem und Abenteuer schlägt. So wie wir die Heimat verlassen wollen um Wellen zu suchen, müssen teilweise Menschen in den Ländern mit Wellen Ihre Heimat verlassen, um Arbeit zu finden. 

Wenn wir mit dem Surfen die Lebensbereiche auf unserem Planeten mit Wellen wirtschaftlich so nutzbar machen, dass weniger Leute abwandern müssen ist das das Beste, was passieren kann. Surfen baut außerdem auf einem ökologischen Bewußtsein auf, Entwicklungshilfe mit der Natur zu betreiben. Deshalb für uns der perfekte Ansatz, Surfen mit Philantropie, Reisen und Sport zu verknüpfen. Bretter für die Welt dient also lediglich als Grundlage um mit unserer Leidenschaft Gutes zu tun.